Terminplaner für Friseure – die Erinnerung kommt von Ihrer Salonnummer
Die Farbe wirkt ein, am zweiten Platz wartet der Herrenschnitt, und genau dann läutet das Telefon. Im Salon gibt es kaum einen ruhigen Moment für den Terminkalender – und ein leerer Stuhl am Samstagvormittag ärgert doppelt, weil dieser Termin seit Wochen vergeben war.
kundenbuch nimmt Ihnen das Nachtelefonieren ab: Am Vortag, voreingestellt um 18 Uhr, bekommen Ihre Kundinnen und Kunden eine SMS mit Tag und Uhrzeit. Absender ist die Nummer Ihres Salons. Wer den Termin nicht schafft, antwortet oder ruft zurück – und erreicht Sie, nicht eine anonyme Kennung. So erfahren Sie am Abend, dass um neun ein Platz frei wird, und nicht erst, wenn niemand kommt.
Salon Haarwerk
Hallo Lena, dein Termin für Farbe und Schnitt bei Salon Haarwerk ist am 14.11. um 09:00. Absage unter +436591234567.
Was im Salon zählt
Lange Termine, richtig eingeplant
Jede Leistung hat ihre Dauer. Legen Sie „Strähnen und Schnitt“ mit drei Stunden an, belegt der Termin im Kalender genau diese Zeit. Dauert es einmal länger, passen Sie die Dauer am Termin an.
Jede Mitarbeiterin in ihrer Farbe
Termine ordnen Sie einer Person zu, jede bekommt ihre eigene Farbe. Ab zwei Personen zeigt der Kalender eine Farblegende. Ist die Kollegin zur gewählten Zeit schon belegt, warnt kundenbuch beim Eintragen.
Die Rezeptur in der Kundenkarte
In die Notiz kommt, was Sie beim nächsten Besuch wissen müssen: Farbnummern, Mischverhältnis, Einwirkzeit. Darunter steht jeder bisherige Termin, nach Jahren geordnet – wann war die letzte Farbe?
Du oder Sie, wie bei Ihnen üblich
Die Vorlagen gibt es in beiden Formen. Eigene Texte bauen Sie aus Platzhaltern zum Antippen; eine Zählzeile zeigt, ob der Text in eine einzige SMS passt.
Am Empfang und am Handy
Am PC liegt links der Tag und rechts die Karte der Kundin. Am Handy läuft kundenbuch als App vom Startbildschirm – praktisch, wenn Sie den Folgetermin direkt am Platz eintragen.
So läuft ein Tag
Ein erfundenes Beispiel: Martina führt einen Salon mit einer Angestellten.
- Am Freitagabend gehen die Erinnerungen für Samstag hinaus, ohne dass Martina daran denkt.
- Ein Kunde antwortet: Er liegt mit Grippe im Bett. Die SMS kommt auf das Salontelefon. Martina sagt den Termin in kundenbuch ab und ruft eine Stammkundin an, die gern früher gekommen wäre.
- Samstagmorgen: Am PC sieht sie den Samstag in zwei Farben – ihre Termine und die ihrer Kollegin. Rechts daneben die Karte der ersten Kundin samt Rezeptur.
- Während die Farbe einwirkt, trägt sie am Handy den nächsten Termin der Kundin ein, sechs Wochen später. Die Erinnerung dafür plant sich von selbst.
Erinnerung ja, Werbung nein
Eine Terminerinnerung informiert über einen Termin, den die Kundin selbst vereinbart hat. „Zeit für den nächsten Schnitt – jetzt buchen!“ wäre dagegen Werbung, und die braucht nach § 174 Telekommunikationsgesetz eine eigene Einwilligung. Die mitgelieferten Vorlagen bleiben deshalb beim Termin. Schreiben Sie eigene Texte, markiert kundenbuch typische Werbewörter wie „Aktion“ oder „Gutschein“, bevor Sie speichern.
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